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Komfortschaummatratze

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    Der übersehene Star – die Komfortschaummatratze

    Kaltschaummatratzen und Federkernmatratzen sind die beiden am häufigsten verkauften Matratzenarten überhaupt. Der klassische Komfortschaum wird hier oft übersehen, dabei kann Komfortschaum mit einigen Vorteilen auftrumpfen und spart vor allem bares Geld! Komfortschaummatratzen bestehen aus Polyurethan. Da Polyurethan nach DIN-Normierung als PUR abgekürzt wird, kann daher also auch von PUR-Schaum-Matratzen die Rede sein. Komfortschaum findet man heutzutage überall, da er durch die Herstellungsart viele verschiedene Eigenschaften haben kann. Vom Auto, über den Fußboden, bis zum Bett, überall wird der clevere Schaum eingesetzt. Warum Komfortschaum nicht nur die kleine Schwester von Kaltschaum ist, liest Du im Anschluss.

    Was ist Komfortschaum?

    Komfortschaum entsteht, wenn Polyurethan mithilfe von Kohlenstoffdioxid oder Wasser unter Zuhilfenahme von Wasser aufgeschäumt wird. Der Hauptunterschied liegt genau darin, dass Komfortschaum mit Hitze aufgeschäumt wird und Kaltschaum eben kalt. Man spricht daher bei Komfortschaummatratzen auch von Heißschaum. Anschließend wird der Komfortschaum noch bearbeitet, es gibt viele verschiedene Schnittarten, die die Qualität deutlich erhöhen. Auch beim Komfortschaum kommen Würfelschnitt, Zonenschnitt und Wellenschnitt behandelt werden. Bei diesen Verfahren werden durch spezielle Schnitte Zonen mit unterschiedlicher Rückstellkraft hergestellt. Am bekanntesten ist die Einteilung in Liegezonen. In der Beschreibung der Komfortschaummatratze wird dann zum Beispiel von 7-Liegezonen-Technologie gesprochen. Durch die unterschiedlich starke Rückstellkraft kann sich die Matratze individuell an Ihren Körper anpassen. So sinkt die Hüfte etwas tiefer ein und der empfindliche Nacken-Bereich wird sanft gestützt. In Sachen Ergonomie muss sich die Komfortschaummatratze daher nicht vor den anderen großen Matratzenarten verstecken. Komfortschaummatratzen sind punktelastisch, können in verschiedenen Härtegraden hergestellt werden und überzeugen durch einzelne Liegezonen. Da Komfortschaummatratzen zusätzlich noch genial günstig sind, verwundert es, dass wir immer wieder gefragt werden: Komfortschaum oder Kaltschaum?

    Der Unterschied – Kaltschaum und Komfortschaum

    Wenn Du das schaukelnde und wippende Gefühl einer Federkernmatratze nicht magst, stellt sich meist direkt im Anschluss die Frage, ob es eine Komfortschaum- oder Kaltschaummatratze sein soll. Neben der Herstellung mit oder ohne Hitze unterscheiden sich die beiden Matratzenarten in der Punktelastizität und dem inneren Aufbau. Komfortschaummatratzen besitzen durch die intensive Aufschäumung besonders viele offene Poren und daher eine starke Atmungsaktivität. Bei Kaltschaummatratzen sind die Poren zunächst verschlossen und müssen erst aufgebrochen werden (man spricht hier vom crush-Verfahren). Grundsätzlich hat der Schaum einer Kaltschaummatratze ein leicht höheres Raumgewicht und somit auch eine größere Punktelastizität. Tatsächlich fällt das aber beim Kauf einer Komfortschaummatratze kaum ins Gewicht. Matratzen mit einem hohen Raumgewicht, sind etwas teurer als solche mit einem niedrigeren Raumgewicht. Es gibt auch Komfortschaummatratzen, die den luxuriösen Wert von RG 50 erreichen. Wenn Du also vor der Entscheidung stehst: Kaltschaum oder Komfortschaum, dann achte lieber auf ein gutes Raumgewicht, die Schnitttechnik, 7 Liegezonen und einen hochwertigen Bezug!

    Die Komfortschaummatratze – alle Vorteile und Nachteile auf einen Blick

    Komfortschaummatratzen sind wunderbar punktelastisch, sie stützen also nur genau da, wo sie auch belastet werden. Sie sind häufig speziell geschnitten und sorgen so für ein ergonomisches Liegen, das die Muskulatur schont und die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form hält. Außerdem sind sie sehr atmungsaktiv, ermöglichen ein angenehmes Schlafklima, das auch für Allergiker bestens geeignet ist. Das Hauptargument ist aber definitiv der Preis. Im Vergleich zu einer Kaltschaummatratze haben sie ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Matratzen aus Komfortschaum haben aber oft ein etwas geringeres Raumgewicht und Kaltschaummatratzen sind noch ein kleines bisschen punktelastischer. Beide Matratzenarten können zusätzlich mit einem großen Plus punkten, was geräuscharmes und ungestörtes Liegen angeht. Federkernmatratzen schwingen nach und reagieren auch auf leichte Bewegungen. Gerade, wenn Du mit einem Partner in einem Doppelbett schläfst, profitierst Du bei Komfortschaummatratzen also davon, dass Du die nächtlichen Bewegungen Deines Partners gar nicht mitbekommst!

    Der perfekte Lattenrost für Komfortschaummatratzen

    Komfortschaummatratzen haben nur wenige Ansprüche an den Lattenrost. Grundsätzlich können sie mit allen Arten von Lattenrosten wunderbar harmonieren, von einfachen Lattenrahmen, bis hin zu Tellerrahmen und sogar elektrisch verstellbare Lattenroste können mit einer Komfortschaummatratze genutzt werden. Der offenporige und punktelastische Schaum lässt sich problemlos stauchen, daher werden Komfortschaummatratzen oft sogar gerollt gelagert und geliefert. Achten sollte man nur darauf, dass der Lattenrost mindestens 28 Leisten hat, dann steht einem erholsamen Schlaf nichts im Weg. Schau doch direkt in unserem Sortiment vorbei. Hier kannst Du günstige Komfortschaummatratzen kaufen und findest auch viele passende Federholzrahmen.