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Nackenstützkissen

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  • f.a.n. Medisan Nackenstützkissen Latex
    ab
    36,99 €
    • Ergonomische Unterstützung mit Latex-Kern
    • Geeignet für Rücken- und Seitenschläfer
    • Anschmiegsamer Bezug aus Baumwoll-Frottee
  • f.a.n. Medisan Reisekissen Visco
    ab
    17,99 €
    • Praktisches Format 25x30 cm für unterwegs
    • Ergonomische Unterstützung mit Visco-Kern
    • Optimale Druckentlastung und Stabilisierung
  • f.a.n. Medisan Nackenstützkissen Patent
    ab
    22,99 €
    • Ergonomische Unterstützung für den Nacken
    • Geeignet für Rücken- und Seitenschläfer
    • Gute Stützleistung und stabile Lagerung
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    Nackenstützkissen für ergonomisch gesunden Schlaf

    Nackenstützkissen können bestehende Verspannungen lösen, ihnen aber auch aktiv vorbeugen. Bei herkömmlichen Kissen stellen sich häufig verspannte Muskeln oder Schmerzen in der Halswirbelsäule ein. Nackenstützkissen sorgen für eine orthopädische Lagerung des Kopfes und entlasten gezielt die Muskulatur. In Deutschland findest Du sowohl die Bezeichnung Nackenstützkissen, als auch Nackenkissen. Beides bezeichnet ein festes, meist aus Schaumstoffplatten aufgebautes Kopfkissen, das besonders gute ergonomische Eigenschaften aufweist. Neben Schaumstoff können Nackenstützkissen auch aus Visco Materialien, Latex und Gelschaum bestehen.

    Wann ist die Anschaffung eines Nackenstützkissens sinnvoll?

    Nackenstützkissen sind speziell darauf ausgelegt, Kopf und Nacken so zu stützen, dass die Wirbelsäule in einer ergonomisch korrekten Lage bleibt. Durch ihre spezielle Bauweise und die Anwendung entsprechender Materialien unterscheiden sie sich sehr von herkömmlichen Kissen. Bei der Anschaffung eines Stützkissens sollte in erster Linie die bevorzugte Schlafposition berücksichtigt werden. Nackenstützkissen sind besonders gut für Seiten- und Rückenschläfer geeignet. Beim Bauchschläfer besteht die Gefahr einer überstreckten Wirbelsäule. Hier empfiehlt sich die Verwendung eines sehr flachen, eher weichen Kissens.

    Was Seitenschläfer bei Nackenstützkissen beachten müssen

    Bei Seitenschläfern schließt das Stützkissen die Lücke zwischen Schulter und Kopf, daher sollte sich die Höhe des Kissens an der Breite der Schultern orientieren. In der Regel sind Seitenschläferkissen etwas höher und im Liegegefühl fest. Oft verfügen sie über einen Wellenschnitt oder eine Mulde für den Kopf. Um die Höhe optimal auf die eigene Anatomie abstimmen zu können, arbeiten viele Hersteller mit herausnehmbaren Platten und unterschiedlichen Schnitttechniken.

    Die optimalen Nackenstützkissen für Rückenschläfer

    In der Rückenlage verhilft das Stützkissen zur Stabilisierung der Halswirbel. Nackenstützkissen für Rückenschläfer sind daher eher flach und häufig mit einem leichten Wellenschnitt versehen. Die optimale Lagerung des Kopfes ist dann gegeben, wenn das Kinn nicht auf der Brust liegt und die Nase senkrecht bleibt – so kannst Du sicher sein, dass das Kissen richtig unterstützt und Nacken und Wirbelsäule in einer geraden Position gelagert werden.

    Aus welchen Materialien bestehen Nackenstützkissen?

    Beim Kauf eines Nackenstützkissens solltest Du neben der Schlafposition und Deinen physiologischen Voraussetzungen auch das individuelle Liegegefühl berücksichtigen. Die klimatischen Anforderungen an das Kissen spielen ebenfalls eine Rolle. Nackenstützkissen sind aber fast immer atmungsaktiv und besitzen spezielle Bezüge. Gefertigt werden Nackenstützkissen in der Regel aus Schaumstoffen, die über eine hohe Anpassungsfähigkeit verfügen. Beim klassischen Kopfkissen kann die Füllung verrutschen, aber ein Nackenstützkissen ist formstabil. Auch wenn Du dich im Schlaf viel bewegen, bleibt die Unterstützung des Nackens bestehen.

    • Viscoelastischer Schaum reagiert auf Körperwärme (thermoelastische Verformung) und passt sich so besonders individuell an Dich an. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass der sogenannte Memory Foam sich nicht sofort wieder aufrichtet. Das sorgt für ein weiches Liegegefühl und nimmt den Druck von der Muskulatur. Deswegen sind Viscokissen aber auch weniger gut für Menschen geeignet, die sich im Schlaf viel bewegen.
    • Stützkissen aus Gelschaum sind extrem punktelastisch und passem sich genau an Deine persönliche Körperform an. Ein Gelschaum Nackenstützkissen wirkt fester als Visco, reagiert aber nur auf Druck, nicht auf Wärme. Außerdem richtet es sich ohne Verzögerung wieder auf.
    • Nackenkissen aus Latex verfügen über eine hohe natürliche Luftdurchlässigkeit. Das macht sie besonders für Menschen attraktiv, die im Schlaf viel schwitzen. Da Latex an sich ein eher stabiles Material ist, fällt das Liegegefühl meistens fest aus.Trotzdem ist das Material sehr anpassungsfähig, druckentlastend und wirkt mit einer entsprechenden Schnitttechnik auch weicher.

    Nackenstützkissen unterstützen die Betthygiene

    Eine Besonderheit von Nackenstützkissen ist die hervorragende Eignung für Allergiker. Bei einem offenporigen Kern oder einem mit Belüftungslöchern ist das Bettklima angenehm kühl und trocken. Somit bietet ein Kissen mit Schaumstoff keine guten Lebensbedingungen für Milben. Um den Kern zu schonen, sind Nackenstützkissen mit atmungsaktiven Bezügen ausgestattet. Die Bezüge sind in der Regel abnehmbar und können bei 60 °C in der Maschine gewaschen werden. So steigerst Du mit einem Nackenstützkissen nicht nur Deinen Liegekomfort sondern auch die Betthygiene. Um ganz sicher zu gehen, sollten Allergiker aber auf einen Bezug mit 95 °C Waschbarkeit zurückgreifen.

    Es kommt auf die richtige Matratze an

    Nackenkissen sind ein wahrer Segen bei Verspannungen, doch es braucht auch eine gute Matratze. Wenn die Matratze nicht richtig stützt, sinken Becken und Rücken falsch ein. Das wirkt sich auch auf die empfindliche Nackenpartie aus. Achte daher besonders bei vorhanden Nackenschmerzen auch darauf, dass Du eine hochwertige und für Dich geeignete Matratze verwendest. Wichtig ist, dass Schulter- und Beckenbereich angenehm sanft einsinken können, um die Wirbelsäule in eine ergonomisch korrekte Lagerung zu bringen – nur so genießt Du einen erholsamen und regenerierenden Schlaf. Achte also bei akuten Beschwerden darauf, dass Deine Wirbelsäule auf der Matratze nicht durchhängt, denn dann ist die Matratze möglicherweise zu weich für Dich. Wenn Du morgens regelmäßig mit Schulterschmerzen oder Nackenschmerzen aufwachst, besteht die Möglichkeit einer zu harten Matratze.